Nach dem Erdbeben am 12. Januar lädt die Communauté de Taizé jeden ein, für die Menschen in Haiti zu beten, für sich oder mit einer Gruppe. Um auf die Bitte von Richard zu antworten, einem jungen Mann aus Haiti, der u.a. schreibt: „In der Nacht kommt es mir vor, als gäbe es keinen Unterschied mehr zwischen Tod und Leben. Seit mein Land am Dienstag, den 12. Januar, im Chaos versunken ist… Aber Gott ist groß und er ist die Liebe, er hat auch für uns einen Plan der Liebe… Bittet alle Menschen auf der Welt, zwölf Monate am 12. jedes Monats für die Menschen in Haiti zu beten. Zögert nicht; es ist sehr wichtig!” Anfang jeden Monats wird ein Gebetsvorschlag für diesen Tag veröffentlicht. Gebet für den 12. Februar: http://www.taize.fr/de_article9807.html
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Sammlung bemerkenswerter Texte zum Download.
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Gott, die Kraft aus den Tiefen, durchströme dich. Gott, die Kraft aus den Höhen, bewege dich. Gott, die Kraft aus der Mitte, halte dich. Gott segne dir diesen Tag.
(Gefunden in "Die Losungen 2008" als Dritttext zum 5. November 2008)
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Jesus unser Friede, auch wenn wir nicht wissen wie wir beten sollen, denken wir an deine Worte: „Ich sende euch den Heiligen Geist; er wird euch Beistand und Tröster sein und euch stets begleiten.“
(Aus dem Taizé-Newsletter vom 16. Juni 2008)
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Heiliger Geist, mach uns fähig, uns in jedem Moment dir zuzuwenden. Oft vergessen wir, dass du in uns lebst, in uns betest und in uns liebst. Deine Gegenwart in uns ist Vertrauen und stete Vergebung. (Taizé 23.April 2008)
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In den Tagen der Angst und der Einsamkeit,
bei schwierigen Übergängen und in Bedrängnis,
gibst du, Herr, mir Stärke.
Im Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit,
im Einsatz und in der Enttäuschung,
machst du, Herr, mich gewiß.
Wenn ich traurig bin oder wenn ich lache,
bei den alltäglichen Dingen und bei der Arbeit,
bist du, Herr, mein Begleiter.
Immer bist du, Herr,
die Freude in meinem Leben
und der Friede auf meinem Weg.
aus Brasilien
(aus: Rucksackfibel - Gedanken und Gebete für unterwegs)
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Christus, so zerbrechlich wir als Menschen auch sein mögen, du rufst uns auf, uns immer wieder auf den Weg des Evangeliums zu machen; und dies, auch wenn wir Dich kaum kennen.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
(Aus dem Taizé-Newsletter vom 14. Januar 2008)
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Mach uns unruhig, Gott,<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
wenn wir allzu selbstzufrieden sind,
wenn unsere Träume sich erfüllt haben,
weil sie allzu klein, zu eng, zu beschränkt waren;
wenn wir uns im sicheren Hafen
bereits am Ziel wähnen, weil wir allzu dicht am Ufer
entlang segelten.
Rüttle uns auf, Gott, damit wir kühner werden
und uns hinauswagen auf das weite Meer,
wo uns die Stürme deine Allmacht offenbaren,
wo wir mit schwindender Sicht auf das Ufer
die Sterne aufleuchten sehen.
(Aus der Tradition)
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Ich bitte Dich, Gott,
gib mir ein Auge, das fähig ist, Jesus Christus zu sehen;
ein Ohr, das sein Wort versteht;
ein Herz, das von seinem Herzen berührt ist,
und lehre meine Hand, sich vertrauend in die seine zu legen.
(Romano Guardini)
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Hans Hastreiter, Furth im Wald, hat uns dieses Gebet zugeschickt:
Im Heute Gottes leben
Glücklich, wer auf die Einfachheit zugeht,
im Herzen wie im Leben.
Ein Mensch mit einfachem Herzen
sucht im gegenwärtigen Augenblick zu leben,
jeden Tag als ein Heute Gottes zu empfangen.
Zeigt sich der Geist der Einfachheit
nicht in der ungetrübten Freude
und auch in der Fröhlichkeit?
(Frère Roger, Taizé)
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Gott des Friedens, du möchtest nicht, dass uns Gewissensbisse quälen, sondern dass demütige Reue unser Herz bewegt und unser Vertrauen zu dir mit Schwung erfüllt. Dann steckst du uns durch deine Vergebung den Ring des verlorenen Sohnes an den Finger.
(Aus dem newsletter der Communauté de Taizé vom 27.September 2007)
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Anlässlich des 2.Todestages von Frère Roger: <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />
„Gütiger Gott, in unserem demütigen Gebet nehmen wir deine unsichtbare Gegenwart an, und so können wir dir unser ganzes Leben anvertrauen.“
(Gebet von Frère Roger, das er am Dienstag, den 16. August 2005 beim Mittagsgebet gesprochen hatte.)
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Christus Jesus, durch das Evangelium sagst du zu jedem von uns: Warum
machst du dir so viele Sorgen? Eines allein genügt: ein Herz das hinhört
und zu verstehen sucht, dass Gott dich liebt und dir immer vergibt.
(Aus dem newsletter der Communauté de Taizé vom 28.Juli 2007)
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